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Fürstenfeldbruck-literarisch
31,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Nicht allzu häufig war Fürstenfeldbruck literarischer Schauplatz für Romane und Erzählungen. Doch zählt die Region um Fürstenfeldbruck ohne Zweifel zu den Literaturlandschaften Bayerns. Hier lebten Autoren, die mit ihren Werken überwiegend regionale Anerkennung fanden, aber auch bekannte Schriftsteller wie Hans Erich Blaich, Lena Christ oder Walter Kolbenhoff. Für dieses Buch begaben sich die Herausgeberinnen auf Spurensuche durch fast siebenhundert Jahre Geschichte: Eine sehr persönlich verfasste Chronik aus dem Jahr 1330 ist das früheste literarische Zeugnis aus dem Kloster Fürstenfeld, es fanden sich aber auch frühe humanistische Werke. Schriftsteller des 18. und 19. Jahrhunderts wurden wieder entdeckt, die treffliche Beschreibungen von Land und Leuten verfassten oder historische Stoffe literarisch verarbeiteten. Der Schwerpunkt dieser kleinen literarischen Chronik liegt auf den Schriftstellern, die Fürstenfeldbruck und Umgebung zu ihrer Wahlheimat machten - für Jahre oder für immer. Zu ihnen zählen Irina Korschunow, Martin Gregor-Dellin oder Eberhard Horst. Mit Biografien, Werkbeschreibungen und Autorenporträts wird ein anschauliches Bild des literarischen Fürstenfeldbrucks vermittelt. Mit Beiträgen von Bernhard Heinzelmann, Wolfgang Kleinknecht, Johannes C. Leuschner, Angelika Mundorff, Eva von Seckendorff und Klaus von Seckendorff.»Das Buch kann in ganz Bayern als Vorbild für ähnliche Projekte dienen.« Hans Gärtner (Bavarica Liste 57)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Die Morphologie des Bildes
77,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Man kann über visuelle Phänomene sprechen, möglicherweise das ‚Was' sie darstellen benennen und das ‚Wie' beschreiben, ein wichtiges Element aber, die visuelle Wahrnehmung selbst, bleibt der Sprache fremd. Spätestens seit Bellori bestimmt diese Erkenntnis das Schreiben über Kunst und verweist auf den Hiatus zwischen Ikonographie und Formanalyse. Die Studie nähert sich Kunst, in dem sie die visuelle Wahrnehmung in den Fokus ihrer Betrachtung stellt und die zentrale Frage zu beantworten versucht, wie Kommunikation durch Kunst, also durch Wahrnehmung möglich ist. Am Beispiel der sakralen Innenräumen der Neuzeit wird das Verhältnis von Betrachter und Bild problematisiert, um basierend auf einem differenztheoretischen Kunstbegriff (Luhmann, Spencer-Brown) die Eckpfeiler einer kunsthistorischen Methode herauszuschälen, mit der die auf Wahrnehmung basierende Bildrezeption untersucht und im Hinblick auf Kunstkommunikation interpretiert werden kann. Eine solche Methode wird Morphologie des Bildes genannt. Die Morphologie bietet den begrifflichen Rahmen und das Verfahren, die ikonischen Strukturen als Grundlage einer Bildrhetorik zu analysieren und ihren Wandel als eine Evolution der Formen zu beschreiben, die alternativ zur herkömmlichen Stilkritik vorgestellt wird. Die Morphologie des Bildes wird am Beispiel der Innenraumgestaltung Klosterkirche Fürstenfeldbruck ausführlich durchgeführt. Sie liefert neue Erkenntnisse in Bezug auf die ikonischen Strukturen der vorgestellten Innenräume und bieten so einen grundlegenden Beitrag zur ikonographischen Forschung im Kommunikationssystem Kunst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Die Morphologie des Bildes
71,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Man kann über visuelle Phänomene sprechen, möglicherweise das ,Was' sie darstellen benennen und das ,Wie' beschreiben, ein wichtiges Element aber, die visuelle Wahrnehmung selbst, bleibt der Sprache fremd. Spätestens seit Bellori bestimmt diese Erkenntnis das Schreiben über Kunst und verweist auf den Hiatus zwischen Ikonographie und Formanalyse. Die Studie nähert sich Kunst, in dem sie die visuelle Wahrnehmung in den Fokus ihrer Betrachtung stellt und die zentrale Frage zu beantworten versucht, wie Kommunikation durch Kunst, also durch Wahrnehmung möglich ist. Am Beispiel der sakralen Innenräumen der Neuzeit wird das Verhältnis von Betrachter und Bild problematisiert, um basierend auf einem differenztheoretischen Kunstbegriff (Luhmann, Spencer-Brown) die Eckpfeiler einer kunsthistorischen Methode herauszuschälen, mit der die auf Wahrnehmung basierende Bildrezeption untersucht und im Hinblick auf Kunstkommunikation interpretiert werden kann. Eine solche Methode wird Morphologie des Bildes genannt. Die Morphologie bietet den begrifflichen Rahmen und das Verfahren, die ikonischen Strukturen als Grundlage einer Bildrhetorik zu analysieren und ihren Wandel als eine Evolution der Formen zu beschreiben, die alternativ zur herkömmlichen Stilkritik vorgestellt wird. Die Morphologie des Bildes wird am Beispiel der Innenraumgestaltung Klosterkirche Fürstenfeldbruck ausführlich durchgeführt. Sie liefert neue Erkenntnisse in Bezug auf die ikonischen Strukturen der vorgestellten Innenräume und bieten so einen grundlegenden Beitrag zur ikonographischen Forschung im Kommunikationssystem Kunst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
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Fürstenfeldbruck-literarisch
15,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Nicht allzu häufig war Fürstenfeldbruck literarischer Schauplatz für Romane und Erzählungen. Doch zählt die Region um Fürstenfeldbruck ohne Zweifel zu den Literaturlandschaften Bayerns. Hier lebten Autoren, die mit ihren Werken überwiegend regionale Anerkennung fanden, aber auch bekannte Schriftsteller wie Hans Erich Blaich, Lena Christ oder Walter Kolbenhoff. Für dieses Buch begaben sich die Herausgeberinnen auf Spurensuche durch fast siebenhundert Jahre Geschichte: Eine sehr persönlich verfasste Chronik aus dem Jahr 1330 ist das früheste literarische Zeugnis aus dem Kloster Fürstenfeld, es fanden sich aber auch frühe humanistische Werke. Schriftsteller des 18. und 19. Jahrhunderts wurden wieder entdeckt, die treffliche Beschreibungen von Land und Leuten verfassten oder historische Stoffe literarisch verarbeiteten. Der Schwerpunkt dieser kleinen literarischen Chronik liegt auf den Schriftstellern, die Fürstenfeldbruck und Umgebung zu ihrer Wahlheimat machten - für Jahre oder für immer. Zu ihnen zählen Irina Korschunow, Martin Gregor-Dellin oder Eberhard Horst. Mit Biografien, Werkbeschreibungen und Autorenporträts wird ein anschauliches Bild des literarischen Fürstenfeldbrucks vermittelt. Mit Beiträgen von Bernhard Heinzelmann, Wolfgang Kleinknecht, Johannes C. Leuschner, Angelika Mundorff, Eva von Seckendorff und Klaus von Seckendorff.»Das Buch kann in ganz Bayern als Vorbild für ähnliche Projekte dienen.« Hans Gärtner (Bavarica Liste 57)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.04.2020
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Die Morphologie des Bildes
63,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Man kann über visuelle Phänomene sprechen, möglicherweise das ‚Was' sie darstellen benennen und das ‚Wie' beschreiben, ein wichtiges Element aber, die visuelle Wahrnehmung selbst, bleibt der Sprache fremd. Spätestens seit Bellori bestimmt diese Erkenntnis das Schreiben über Kunst und verweist auf den Hiatus zwischen Ikonographie und Formanalyse. Die Studie nähert sich Kunst, in dem sie die visuelle Wahrnehmung in den Fokus ihrer Betrachtung stellt und die zentrale Frage zu beantworten versucht, wie Kommunikation durch Kunst, also durch Wahrnehmung möglich ist. Am Beispiel der sakralen Innenräumen der Neuzeit wird das Verhältnis von Betrachter und Bild problematisiert, um basierend auf einem differenztheoretischen Kunstbegriff (Luhmann, Spencer-Brown) die Eckpfeiler einer kunsthistorischen Methode herauszuschälen, mit der die auf Wahrnehmung basierende Bildrezeption untersucht und im Hinblick auf Kunstkommunikation interpretiert werden kann. Eine solche Methode wird Morphologie des Bildes genannt. Die Morphologie bietet den begrifflichen Rahmen und das Verfahren, die ikonischen Strukturen als Grundlage einer Bildrhetorik zu analysieren und ihren Wandel als eine Evolution der Formen zu beschreiben, die alternativ zur herkömmlichen Stilkritik vorgestellt wird. Die Morphologie des Bildes wird am Beispiel der Innenraumgestaltung Klosterkirche Fürstenfeldbruck ausführlich durchgeführt. Sie liefert neue Erkenntnisse in Bezug auf die ikonischen Strukturen der vorgestellten Innenräume und bieten so einen grundlegenden Beitrag zur ikonographischen Forschung im Kommunikationssystem Kunst.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.04.2020
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Die Morphologie des Bildes
62,00 € *
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Man kann über visuelle Phänomene sprechen, möglicherweise das ,Was' sie darstellen benennen und das ,Wie' beschreiben, ein wichtiges Element aber, die visuelle Wahrnehmung selbst, bleibt der Sprache fremd. Spätestens seit Bellori bestimmt diese Erkenntnis das Schreiben über Kunst und verweist auf den Hiatus zwischen Ikonographie und Formanalyse. Die Studie nähert sich Kunst, in dem sie die visuelle Wahrnehmung in den Fokus ihrer Betrachtung stellt und die zentrale Frage zu beantworten versucht, wie Kommunikation durch Kunst, also durch Wahrnehmung möglich ist. Am Beispiel der sakralen Innenräumen der Neuzeit wird das Verhältnis von Betrachter und Bild problematisiert, um basierend auf einem differenztheoretischen Kunstbegriff (Luhmann, Spencer-Brown) die Eckpfeiler einer kunsthistorischen Methode herauszuschälen, mit der die auf Wahrnehmung basierende Bildrezeption untersucht und im Hinblick auf Kunstkommunikation interpretiert werden kann. Eine solche Methode wird Morphologie des Bildes genannt. Die Morphologie bietet den begrifflichen Rahmen und das Verfahren, die ikonischen Strukturen als Grundlage einer Bildrhetorik zu analysieren und ihren Wandel als eine Evolution der Formen zu beschreiben, die alternativ zur herkömmlichen Stilkritik vorgestellt wird. Die Morphologie des Bildes wird am Beispiel der Innenraumgestaltung Klosterkirche Fürstenfeldbruck ausführlich durchgeführt. Sie liefert neue Erkenntnisse in Bezug auf die ikonischen Strukturen der vorgestellten Innenräume und bieten so einen grundlegenden Beitrag zur ikonographischen Forschung im Kommunikationssystem Kunst.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.04.2020
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